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Die Sanierung der Feldsteinkirche

 

Fachleute

Weiter wurden die Malereien der Gewölbetonne restauratorisch gereinigt und gefestigt. Anschließend wurden die Stellen, die instandgesetzt wurden, nachbearbeitet mit Leim, Kitt und Lasur, um ein harmonisches Gesamtbild zu gewährleisten.

Bislang hat keine Detailretusche zur Verbesserung der Lesbarkeit der Bildinhalte stattgefunden.

Im ersten Bauabschnitt 2013 - 2014 wurde das Dach instand gesetzt. Zuerst erfolgte eine statische Sanierung des Dachs. Die Dachkonstruktion und die Gewölbeaufhängung wurde ertüchtigt. Ein laufweg auf dem Dachboden wurde angelegt.

Holz wird ersetzt

Hoch im Turm

 

 

Die "Begasung"

 

Kirche eingepackt

Begasung der Kirche in Berge

Anschließend wurde ein geruchloses Gas namens Sulfuryldifluorid in die Kirche eingeleitet, um sämtliche Hausbocklarven im Gebälk zu vernichten.

Drei Tage lang durfte das Gebäude nicht betreten werden, Dann wurde gelüftet.

Im zweiten Bauabschnitt waren nun der Turm und die Schädlingsbekämpfung an der Reihe. Das komplette Dach der Feldsteinkirche wurde mit Folie verpackt und so luftdicht gemacht. Hierfür verbrauchte die Dresdner Schädlingsbekämpfungsfirma etwa 15oo qm Folie und 3 km Klebeband.

Sehr aufwändig ist auch das freistehende Gerüst, welches um den Kirchturm herum gebaut wurde.

Das Gerüst

 

Bildersammlung

 

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